Wie dir Omega-3 zu einem erholsamen Schlaf verhilft

Immer wieder ist von Omega-3-Fettsäuren die Rede – und das zu Recht. DHA und EPA tragen zu einer normalen Herzfunktion bei, DHA zudem zur Erhaltung einer normalen Gehirnfunktion und Sehkraft. Fakt ist aber auch: Ein niedriger Omega-3-Status gehört zu den am weitesten verbreiteten Nährstofflücken. Fetter Fisch, Leinöl oder Walnüsse stehen bei vielen schlicht nicht regelmäßig auf dem Speiseplan.
Bist Du tagsüber häufig müde und fühlst Dich morgens noch genauso erschöpft wie am Abend? Dann lohnt sich auch ein Blick auf Deine Omega-3-Versorgung. Denn die Fettsäuren spielen auch beim Thema Schlafqualität eine Rolle.
Das legt unter anderem eine Untersuchung der Universität Oxford nahe. Entscheidend ist dabei vor allem der DHA-Spiegel. Es gibt verschiedene Omega-3-Fettsäuren, darunter ALA, EPA und DHA. ALA findest Du vor allem in pflanzlichen Lebensmitteln – der Körper kann daraus aber nur sehr wenig EPA und DHA bilden. Die biologisch relevanten Formen EPA und DHA stammen klassischerweise aus Fisch- oder Krillöl.
Dabei produzieren Fische Omega-3 gar nicht selbst. Sie nehmen es über Mikroalgen auf, die am Anfang der Nahrungskette stehen. Algenöl geht also direkt zur Quelle – und ist damit nicht nur für Veganer interessant.
Mit Omega-3 zu mehr Melatonin
Der DHA-Spiegel steht in Zusammenhang mit dem Melatoninspiegel. Vereinfacht: Je weniger DHA Deinem Körper zur Verfügung steht, desto schwerer fällt ihm die Bildung des Schlafhormons. Die Zirbeldrüse, ein wenige Millimeter großer Teil Deines Gehirns, wandelt Serotonin in Melatonin um – und DHA ist an diesem Prozess beteiligt.
Die Universität von Pennsylvania wertete zu diesem Thema 20 Studien aus. Fünf davon beschäftigten sich mit Kindern und Jugendlichen zwischen drei und 18 Jahren mit Schlafproblemen. Ergebnis: Mit Omega-3-Supplementierung verbesserte sich die Schlafqualität, Wachphasen wurden kürzer und die Gesamtschlafdauer länger.
Warum die Qualität des Öls entscheidet: der TOTOX-Wert
Omega-3-Fettsäuren sind empfindlich. Sie reagieren mit Sauerstoff, Licht und Wärme – das Öl oxidiert. Wie stark ein Öl bereits oxidiert ist, zeigt der TOTOX-Wert (Total Oxidation Value). Er setzt sich aus der Peroxidzahl (primäre Oxidation) und der Anisidinzahl (sekundäre Oxidationsprodukte) zusammen.
Warum das wichtig ist: Oxidiertes Omega-3 verliert nicht nur an Qualität – die entstehenden Oxidationsprodukte können selbst oxidativen Stress im Körper auslösen. Genau das Gegenteil von dem, was Du mit Omega-3 erreichen willst.
Die europäische Pharmakopöe nennt für Fischöl einen TOTOX-Wert von maximal 26. Untersuchungen von Handelsprodukten zeigen, dass ein Teil der Fischöle diesen Grenzwert überschreitet – meist ohne jede Angabe auf der Verpackung. Algenöl aus geschlossener Fermentation hat hier einen klaren Vorteil: kein Kontakt mit Meeresluft, Licht oder Metallen, die Oxidation beschleunigen, und damit deutlich stabilere Ausgangswerte.
Mehr dazu liest Du im Artikel Omega-3 aus Algenöl vs. Fischöl.
Unser OMEGA-3
Unser OMEGA-3 basiert auf dem Markenrohstoff DSM life'sOMEGA™ 60 Plus – Algenöl aus kontrollierter Fermentation mit definiertem Fettsäureprofil und laufender Oxidationskontrolle. Der TOTOX-Wert liegt unter 1 – der Grenzwert der europäischen Pharmakopöe für Fischöl liegt bei 26. Pro Tagesportion (2 Kapseln) erhältst Du:
- 300 mg DHA
- 150 mg EPA
- 30 mg DPA
Vegan, ohne Schwermetallbelastung aus dem Meer und ohne Fischgeschmack.
Wenn Du abends zusätzlich Dein Nervensystem unterstützen möchtest, passt unser ABENDRITUAL mit Magnesiumbisglycinat, Zinkbisglycinat, Vitamin B6 und Ashwagandha Shoden® dazu.







